.: Saison 2010/2011 - Spielplan D2-Junioren
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| .: Staffeleinteilung D-Junioren Sonderstaffel (Fußballkreis Berg) | |
| SV 09 Bergisch Gladbach 2 | SSV Homburg-Nümbrecht |
| SV Frielingsdorf | SV Refrath/Frankenforst |
| Heiligenhauser SV | FV Wiehl 2000 2 |
| SSV Jan Wellem Bergisch Gladbach | SSV Bergneustadt |
| TuS Lindlar | JFC Kürten/Biesfeld/Olpe |
| .: Spielplan Rückrunde | ||||
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Datum |
Gegner | Spielort | Anstoß | Ergebnis |
| 27.11.2010, Sa | SV Refrath/Frankenforst | H | 12:00 | 0 : 1 |
| 28.11.2010, So | SV 09 Bergisch Gladbach | H | 10:30 | 0 : 3 |
| 05.12.2010, So | 1. Hauptrunde | A | 10:00 | Quali |
| 09.01.2011, So | Isotec-Hallencup (U12) | A | 09:30 | 1/4-Finale |
| 09.01.2011, So | 2. Hauptrunde | A | 13:30 | Quali |
| 22.01.2011, Sa | TSV Germania Windeck | H | 11:30 | 9 : 0 |
| 30.01.2011, So | 1. Jugend-Fußballschule Köln | H | 10:30 | 1 : 3 |
| 06.02.2011, So | VfL Leverkusen | H | 11:00 | 3 : 0 |
| 12.02.2011, Sa | FC Rheinsüd Köln | H | 12:30 | 4 : 1 |
| 13.02.2011, So | TSV Ronsdorf | A | 09:00 | Vorrunde |
| 19.02.2011, Sa | 3. Hauptrunde | A | 10:00 | Quali |
| 27.02.2011, So | Endrunde | A | 10:00 | 2. Platz |
| 05.03.2011, Sa | Sportfreunde Siegen | H | 11:00 | 0 : 1 |
| 12.03.2011, Sa | Heiligenhauser SV | A | 15:15 | 6 : 0 |
| 13.03.2011, So | FC Hennef 05 | A | 12:00 | 2 : 1 |
| 19.03.2011, Sa | SSV Homburg-Nümbrecht | H | 11:30 | 1 : 1 |
| 26.03.2011, Sa | SSV Bergneustadt | A | 12:30 | 2 : 0 |
| 27.03.2011, So | SF Hamborn 07 | H | 11:00 | 4 : 0 |
| 02.04.2011, Sa | JFC Biesfeld/Kürten/Olpe | H | 13:00 | 4 : 1 |
| 14.04.2011, Do | SV Frielingsdorf | A | 18:00 | 0 : 2 |
| 30.04.2011, Sa | SSV Jan Wellem Bergisch Gladbach | A | 12:00 | 1 : 2 |
| 01.05.2011, So | Wuppertaler SV Borussia | A | 12:30 | 3 : 1 |
| 07.05.2011, Sa | TuS Lindlar | H | 11:30 | 3 : 0 |
| 18.05.2011, Mi | SSV Bergneustadt | A | 18:00 | 1 : 0 n.V. |
| 21.05.2011, Sa | SV 09 Bergisch Gladbach 2 | A | 16:00 | 1 : 2 |
| 22.05.2011, So | FC Eupen | A | --:-- | 1. Platz |
| 29.05.2011, So | FC Düren-Niederau | A | 11:00 | 3 : 5 |
| 02.06.2011, Do | VfB Asslar | A | 09:00 | 3. Platz |
| 04.06.2011, Sa | 1. Jugend-Fußballschule Köln | H | 11:00 | 4 : 1 |
| 11.06.2011, Sa | Heiligenhauser SV | A | 13:00 | 1. Platz |
| 12.06.2011, So | TV Hoffnungsthal | A | 10:30 | 2. Platz |
| 19.06.2011, So | RodensteinCup | A | 12:30 | 2. Platz |
| 25.06.2011, Sa | SV 09 Bergisch Gladbach | A | 09:00 | Vorrunde |
| Legende: FS=Freundschaftsspiel, FT=Freundschaftsturnier, NC=Nachwuchsup, HAT=Hallenturnier, HKM=Hallenkreismeisterschaft, BZL=Qualifikation Bezirksliga | ||||
| .: Berichte der D2-Junioren aus der Rückrunde |
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Freundschaftsturnier:
SV Bergisch Gladbach 09 - Vorrunde Stark besetztes Turnier in Bergisch Gladbach 27. Juni 2011 - Von Michael Strombach - Der SV Bergisch Gladbach 09 rief zum Fußballturnier für Mannschaften des Jahrgangs 1999 und alle kamen. Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, Schalke 04, 1.FC Köln, VfL Bochum, Fortuna Düsseldorf und der FC Basel, um nur einige Hochkaräter zu nennen, spielten aufgeteilt in drei Gruppen von jeweis sechs Teams auf drei Plätzen gegen andere Klassemannschaften den Turniersieger aus. Mit dabei die Wiehler U12-Junioren, die als Außenseiter in der Vorrunde gegen den VfL Bochum, SC Staaken Berlin, ETB Schwarz-Weiß Essen, Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf antraten. Bei ganztägigem Dauerregen - die hervorragend organisierte Veranstaltung hatte wirklich besseres Wetter verdient - schlug sich die Arndttruppe gut, vergab allerdings fahrlässig die durchaus gegebene Möglichkeit, sich für die Ausscheidungsrunde zu qualifizieren. Im Eröffnungsspiel der Schwarz-Weißen gegen den VfL Bochum gelang keiner Mannschaft ein Treffer. Die Punkteteilung war gerecht, die Wiehler Mannschaft stand hinten sicher, erspielte sich aber vorne genauso wenig wie die Ruhrpötter keine zwingenden Torchancen. Kurz vor Schluss musste sich die Mannschaft bei ihrem Torwart bedanken, der bei einem Freistoß der Bochumer mit einem Reflex bravourös parierte und die Null festhielt. Es folgten die
Partien gegen den FC Staaken Berlin und ETB Schwarz-Weiß Essen, die beide
unglücklich und völlig überflüssigerweise mit 0:1 verloren gingen. Die
Berliner präsentierten sich als spielstarke Mannschaft, gegen die die
Oberberger voll dagegen hielten. Dreimal hatten die Schützlinge von Trainer
Arndt die Führung auf dem Fuß und scheiterten mit Pech jedesmal nur denkbar
knapp. Das wurde schon immer bestraft und das war diesmal auch nicht anders:
Mit dem Schlusspfiff schossen die Hauptstädter das Tor zum nicht verdienten
Sieg. Essen war die schwächste Mannschaft, gegen die die Wiehler D2 an diesem
Tag antreten musste. Mit der Leistung, die die Wiehler Mannschaft in jedem
anderen Turnierspiel abgerufen hat, hätte sie gegen die Essener locker drei
Punkte eingefahren. Obwohl die Arndttruppe spielerisch kaum zu überzeugen
wusste, kam sie zu mehreren hundertprozentigen Torchancen, die aber alle
kläglich vergeben wurden. Dazu passte es, dass die Essener nur wegen eines
individuellen Fehlers in der Wiehler Mannschaft zum schmeichelhaften
Siegtreffer einnetzen konnten.„Das Spiel gegen Essen liegt mir im Magen, diese Niederlage durften wir uns einfach nicht fangen. Etwas mehr Spielintelligenz und ein Schuss Glück - der dritte Gruppenplatz wäre drin gewesen. In den Partien gegen Berlin und Essen haben wir diese Platzierung selbst verspielt", meinte ein verärgerter Coach Arndt. Dass die Wiehler Fußball kämpfen und spielen können, zeigten sie im Aufeinandertreffen mit der Jugendvertretung der Werkself aus Leverkusen. Die Wiehler D2 ging wohl auch zur Überraschung der Leverkusener Trainer schnell mit 1:0 in Führung. Das gab den Schwarz-Weißen den nötigen Adrenalinkick - die Wiehler hauten sich im Spiel gegen den scheinbar übermächtigen Gegner voll rein und hielten die knappe Führung immerhin bis zur Dreizehnten von zwanzig zu absolvierenden Spielminuten. Dabei kam Bayer nur durch eine Einzelleistung ihres körpergrößten, alle anderen um Längen überragenden Spielers zum Ausgleichstreffer. Was folgte war ein Ärgernis, nämlich zwei zeitgleiche Hinausstellungen zweier Wiehler Spieler wegen vorgeblichen Meckerns. Dabei vergriff sich der sonst gut pfeifende Schiedsrichter einmal ganz gewaltig und dann fehlte ihm beim zweiten Platzverweis auch noch jedes Fingerspitzengefühl. So benachteiligte er die Oberberger gewaltig, die in doppelter Unterzahl nur durch Foulelfmeter den Leverkusener Treffer zum 1:2 hinnehmen mussten und um den verdienten Punktgewinn gebracht wurden. Nach der Pleite
gegen Bayer 04 waren die angefressenen Arndtschüler raus aus dem Turnier und
das merkte man ihnen gegen die beste Mannschaft der Wiehler Vorrundengruppe,
nämlich Fortuna Düsseldorf, auch an. Die Wiehler U12 verlor das Spiel gegen
einen besseren Gegner verdient mit 0:2. Erwähnenswert aus Wiehler Sicht
allenfalls die 14. Minute, als ein Wiehler Spieler beim Stand von 0:1 nach
toller Spieleröffnung alleine vor dem Düsseldorfer Keeper auftauchte und nur
denkbar knapp am Ausgleichstreffer scheiterte.Am Ende eines erlebnisreichen Turniertages, den sicher kein Wiehler Spieler vergessen wird, zog Trainer Boris Arndt Bilanz: "Mit Bayer 04 Leverkusen und Fortuna Düsseldorf hatten wir zwei Favoriten auf den Turniersieg in unserer Gruppe. Die von meiner Mannschaft gezeigten Leistungen waren unter dem Strich sicher zufriedenstellend. Die Jungs haben gezeigt, dass sie auch vor den ganz großen Tieren keine Angst haben. Nur sechs Gegentore aus fünf Spielen bei insgesamt 100 Spielminuten gegen solche Hochkaräter nenne ich einen starken Auftritt. Leider hat die Mannschaft aber auch nur einen Treffer erzielt, und das ist eben zu wenig, um bei einem so gut besetzten Turnier vorne ein Wörtchen mitreden zu können. Wir trennen uns im Spielaufbau zu spät vom Ball und kommen deshalb viel zu selten dazu, unsere Außenspieler einzusetzen und so Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen. Aber das werden wir jetzt im Training üben." Ob das eine Ankündigung oder eine Drohung war, verriet der Chefcoach übrigens nicht. |
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Freundschaftsturnier:
Rodenstein-Cup - 2. Platz Final-Niederlage gegen Offenbacher Kickers 24. Juni 2011 - Von
Michael Strombach -
Die Wiehler U12-Junioren erreichen beim
Turnier um den Rodenstein-Cup das Finale und belegen nach einer klaren
Endspielniederlage mit 0:5 gegen die Offenbacher Kickers den zweiten Platz.Das jahrgangsältere Team der Offenbacher Kickers war an diesem Tag und bei diesem Turnier eine Klasse für sich. Wie formulierte ein bedienter Wiehler Spieler nach der Klatsche im Finale doch so schön: "Der Boris hat vor dem Endspiel gesagt, mit denen wollen wir nicht mithalten, die wollen wir nur ärgern. Das haben wir nicht geschafft." Ja, so ähnlich war das wohl. Die Offenbacher Mannschaft hatte einen ganz starken Auftritt und führte im Endspiel ruckzuck mit 3:0. Da war selbst der Schiedsrichter so begeistert, dass er von der Darbietung der Kickers gar nicht genug bekommen konnte und unnötigerweise vier Minuten über die Zeit spielen ließ. Prompt kassierte die Arndttruppe in der Nachspielzeit auch noch die Treffer zum 0:4 und 0:5. Bis zum Anpfiff des Endspiels hatte die Wiehler Mannschaft in einem gut besetzten Teilnehmerfeld aber jede Menge Spaß und belohnte sich durch ihre guten Leistungen selbst für die Anreisestrapazen. Abfahrt zum Turnier war - heiliger Sonntag hin, heiliger Sonntag her - schon um 5.30 Uhr. Turniergegner waren neben den Kickers aus Offenbach der SV Wehen Wiesbaden, der SV Darmstadt 98 und einige Mannschaften aus der näheren Umgebung des Turnierortes. Die Oberberger präsentierten sich bis zum Finale in allen Gruppenspielen als klar stärkste Mannschaft - 12:0 Punkte aus vier Spielen sprechen bei einem Torverhältnis von ebenfalls 12:0 eine deutliche Sprache. Lohn der Mühen war der Aufgalopp zum Finale: Die zweit- und drittplatzierten Mannschaften standen Spalier, als die Wiehler und Offenbacher Spieler musikalisch untermalt aufliefen und den zahlreichen Zuschauern vom Stadionsprecher einzeln vorgestellt wurden. Gänsehaut. Warum war danach eigentlich nicht Schluss mit der gelungenen Veranstaltung? Das Endspiel hätte man sich doch eigentlich auch schenken können. |
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Freundschaftsturnier:
Ausrichter TV Hoffnungsthal - 2. Platz Zweiter Platz in Hoffnungsthal 14. Juni 2011 - Von Michael Strombach - Die Wiehler U12-Junioren erreichen beim Pfingstturnier des TV Hoffnungsthal Platz 2. Dabei verliert die Mannschaft das Finale nur nach Ausscheidungsschießen denkbar knapp gegen den SSV Vingst. Wer montags feiertagstechnisch in den Federn liegen bleiben darf, der kann samstags und sonntags ruhig zum Turnier antreten, dachte Trainer Arndt und buchte für ein Wochenende zwei Veranstaltungen. Die Vertretung des FV Wiehl knüpfte am Sonntag in Hoffnungsthal nahtlos an die am Vortag in Heiligenhaus gezeigten guten Leistungen an. Viermal mussten die Schwarz-Weißen in der Vorrunde antreten und viermal reichte es zu einem verdienten Sieg. Dabei schoss man bei nur einem Gegentreffer satte 12 Tore und qualifizierte sich als unangefochtene Nummer 1 der Vorrundentabelle für das Endspiel. Hier die Einzelergebnisse: Der FV Wiehl schlug in der Auftaktpartie Viktoria Frechen 4:0 und anschließend das Hoffnungsthaler "Dreamteam" mit 2:0. SSV Jan Wellem Bergisch Gladbach musste sich mit 3:0 und die Zweitvertretung der Gastgeber mit 3:1 geschlagen geben. Wie am Vortag wartete mit dem SV Vingst im Endspiel ein Gegner auf die Oberberger, der mit älteren und körperlich überlegenen Spielern besetzt war. Mit schön anzusehendem Kurzpassspiel hielt die Wiehler D2 die Partie trotzdem offen und verlor nur unglücklich im abschließenden Glücksspiel vom Neunmeterpunkt. Coach Boris Arndt meinte nach dem Endspiel: "Das Wochenende hat gezeigt, dass die Mannschaft es immer besser versteht, unsere Philosophie von Fußball umzusetzen. Es war schön zu sehen, dass alle Spieler des für die beiden Turniere aufgeteilten Kaders ihre Leistungen abgerufen haben." |
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Freundschaftsturnier:
Ausrichter Heiligenhauser SV - 1. Platz D2-Junioren feiern Turniererfolg in Heiligenhaus 13. Juni 2011 - Von
Michael Strombach -
Die Wiehler U12-Junioren reisen am Samstag als
strahlende Sieger vom Pfingstturnier des Heiligenhauser SV nach Hause.Wer erinnert sich nicht gerne an Jürgen "Kobra" Wegmann? Genau, jenen Kicker, der sich bitterlich darüber beklagte, seine Mannschaft habe zunächst kein Glück gehabt, und dann sei zu allem Überfluss auch noch das Pech dazu gekommen. So ähnlich erging es den Schwarz-Weißen am letzten Wochenende auch: Die Wiehler U12 hatte bei ihrem Auftritt in Heiligenhaus zu Turnierbeginn kein Glück, dann zwar anders als die Kobra eine Portion Dusel, schließlich kam für die D2 aber auch so etwas ähnliches wie Pech dazu. Der FC Pesch nämlich als Gegner im Finale, das die Arndttruppe als spielerisch klar beste Turniermannschaft hoch verdient mit 2:0 für sich entschied. Doch der Reihe nach: Nachdem die Schützlinge von Trainer Arndt in der Auftaktpartie den Sportfreunden vom SC Brühl beim 1:0 Erfolg keine Chance gelassen hatten, ging es in Turnierspiel 2 mit dem SV Refrath gegen die sicherlich stärkste Mannschaft aus der Wiehler Vorrundengruppe. Vielleicht war es Pech, jedenfalls alles andere als glücklich, dass die Schwarz- Weißen justament in diesem Spiel ihre schlechteste Leistung an diesem sonnigen Turniertag abriefen. Unglücklich war auch, dass die Refrather schon in der ersten von 15 Spielminuten nach langem Ball in die Spitze und anschließendem Dribbling mit 1:0 in Führung gingen. Zu allem Überfluss gelang es den Oberbergern nicht, den Treffer in der knapp bemessenen Restspielzeit auszugleichen. Das Ergebnis waren lange Gesichter bei Spielern und Betreuern, schließlich durfte man sich damit bei normalem Turnierverlauf die Qualifikation als Vorgruppenerster für das Endspiel getrost abschminken. In den Folgespielen putzte die Wiehler D2 die Gastgeber vom HSV mit 1:0
und die Fußballfreunde von TuS Roland Bürrig mit 2:0. Glück war da auf Seiten
der Oberberger genauso wenig im Spiel wie Pech auf Seiten der Verlierer. Der
FV stellte einfach das bessere Team, brauchte nicht einmal das ganze
Leistungsvermögen abzurufen, um die sechs Punkte einzufahren.Dann traf die Wiehler Mannschaft das Glück mit voller Wucht! Hatte Refrath gegen Brühl beim 1:1 schon zwei Punkte liegen lassen, reichte es auch gegen die von der Wiehler Mannschaft lautstark angefeuerte Truppe aus Bürrig nur zum torlosen Remis. Da hatten die Oberbergischen einen Punkt mehr auf der Habenseite als die Refrather und das hieß: Finale! Da wartete mit dem FC Pesch der ungeschlagene große Favorit für den Turniersieg auf die Mannschaft der Betreuer Arndt und Asani. Die Kölschen waren im Vergleich zu den Wiehlern durch die Bank jahrgangsälter, athletisch gut ausgebildet, bis zu zwei Köpfe größer als ihre Gegenspieler und ein Kopf größer als der ausgewachsene Schiedsrichter. Da wundern sich wahrscheinlich nur wenige Fußballexperten, dass Taktikfuchs Arndt in der Mannschaftsbesprechung die Marschroute ausgab, die Domstädter mit schnellem, flachem und direktem Kurzpassspiel zum fünfzehnminütigen Dauerlauf ohne Ball zu bitten. Und diese Devise setzten die Wiehler Jungs einfach großartig um: Technisch und spielerisch besser als der Gegner, ließ der David aus Wiehl den Ball genauso wie den Goliath aus Köln-Pesch laufen, dass es einfach Spass machte zuzugucken. Und wenn ein Kölner mal zum Abschluss kam, konnten sich die Wiehler immer auf ihren Torwart verlassen, der sicher parierte. Das 1:0 fiel durch sicher verwandelten, berechtigten Strafstoß (7.), der Treffer zum 2:0 (11.) durch unhaltbaren Vollspannschuss aus kurzer Distanz. Da bleibt uns nur, den Spielern, die nach der Siegerehrung wie die alten Hasen von der Ü 40 geschlossen den Getränkestand besetzten (Foto), von hier aus zum Turniersieg zu gratulieren. |
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Nachwuchscup:
FV Wiehl 2 - 1. Jugend-Fußballschule Köln 4:1 (2:0) Erfolgreiches Spiel gegen Kölner Nachwuchsschule 09. Juni 2011 - Von Michael Strombach - 4:1 für die gastgebende Wiehler D2 stand es, als bei tropischen Temperaturen im Isotec -Nachwuchscup zweimal 25 Minuten auf der Wiehler Sportanlage gespielt waren. Die Domstädter fanden klar besser in die Partie, kamen in der Anfangsphase zu einigen Torchancen. Und hätte ein Wiehler Abwehrspieler das Spielgerät nicht in höchster Not von der Linie gekratzt (9.), die Kölschen wären zu diesem Zeitpunkt verdient in Führung gegangen. Weil die Gäste auch in den folgenden Minuten ansehnlichen Fußball zeigten, war es schon eine kleine Überraschung, dass die Arndttruppe nach schönem Konter zum Führungstreffer (12.) einnetzen durfte. Das Tor gab den Gastgebern merklich Auftrieb. Ab sofort lief es einfach bei den Schwarz-Weißen, die noch vor dem Pausenpfiff des Schiedsrichters nach schöner Kombination zum zweiten Treffer (21.) kamen. In der zweiten Hälfte zeigten beide Mannschaften ein wirklich gutes Spiel und erarbeiteten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Torerfolg. Der glückte erneut den Gastgebern (31.), die ihren Mittelstürmer, der dankend einschob, schön freigespielt hatten. Die Jugendfußballschüler aus Köln gaben trotz des für sie alles andere als erfreulichen Zwischenstandes nicht auf und kamen durch berechtigten Strafstoß (42.) zum verdienten Anschlusstreffer. Kurz vor Ultimo (48.) stellten die Hausherren nach schöner Direktabnahme den alten Abstand wieder her und fuhren einen verdienten, sicher um ein Tor zu hoch ausgefallenen Sieg ein. "Kompliment an einen guten Kölner Gegner. Meine Spieler haben mich ab Mitte der ersten Halbzeit überzeugt. Bei den hohen Temperaturen hat die Mannschaft eine tolle Laufbereitschaft gezeigt", brachte Boris Arndt die Partie auf den Punkt. Stellt sich nur noch die Frage, wo nur die Power bei den Wiehler Spielern herkommt. Trainer Arndt sieht wahrscheinlich irgendwelche komplizierten Zusammenhänge mit dem Trainingsbetrieb der Mannschaft. Dabei ist die Erklärung doch ganz einfach. Genau, sportgerechte Ernährung, Aßlarer Rindswürste eben. |
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Freundschaftsturnier:
Ausrichter VfB Asslar - 3. Platz D2-Junioren belegen den 3. Tabellenplatz in Asslar 07. Juni 2011 - Von Michael Strombach - Die Wiehler U12-Junioren erreichen beim Turnier des VfB Aßlar einen leistungsgerechten dritten Platz. Sportgerechte Ernährung wirkt Wunder! Spieler und Betreuer der Wiehler D2-Junioren wissen das spätestens seit Christi Himmelfahrt 2011. Die Schützlinge von Trainer Arndt traten zusammen mit sechs anderen Mannschaften in Aßlar beim Fußballturnier für Spieler des älteren Jahrgangs 98 an. Ausrichter der prima organisierten Veranstaltung war der VfB Aßlar. Gespielt wurde über den ganzen Platz auf große Tore im Modus jeder gegen jeden. Kluge Köpfe wissen da sofort, die Wiehler mussten sechsmal die Stiefel schnüren und zu einem jeweils zehnminütigen Match antreten. Die gezeigten Leistungen waren unterschiedlich, in den ersten drei Partien vor der Aufnahme sportgerechter Nahrung durchschnittlich, in den drei Abschlussspielen nach hochwertiger Stärkung erwartungsgemäß gut. "Beim Auftakt gegen den VfB Aßlar 1 waren wir müde, haben die Partie total
verschlafen und sind daher beim 0:0 zu Recht nicht über einen Punkt
hinausgekommen", kommentierte Coach Arndt. Unbeantwortet ließ Herr Arndt, ob
die Jungs nach der Abfahrt aus Wiehl zu wirklich unchristlich früher Stunde
noch oder schon wieder müde waren.Aus den Spielen 2 und 3 holten die Oberberger gegen den späteren Turniersieger JSG Mittenaar (0:1) und den VfB Gießen (0:0) nur ein Pünktchen. Obwohl die Wiehler gegen wirklich starke Mannschaften nicht zum Erfolg gekommen waren, musste sich jetzt etwas ändern, das war klar. Trainer Arndt wirbelte für die Folgespiele die Mannschaftsaufstellung komplett durcheinander. Ein Betreuer ordnete in Form der bekannt leicht im Magen liegenden, köstlichen Aßlarer Rindswurst vom Grill die sofortige Aufnahme sportgerechter Nahrung an. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Wiehler U12 zeigte sehr ansehnlichen Fußball und putzte den RSV Büblingshausen (2:0) genauso wie die Wiehler Altersgenossen vom VfB Aßlar 99 (2:0) und die JSG Sinn (1:0). Das hieß im Abschlusstableau Turnierplatz 3 und war so schlecht ja nun auch wieder nicht. Trainer Arndt führt die Leistungssteigerung seiner Mannschaft während des Turnierverlaufs wesentlich auf seine taktischen Umstellungen zurück. Der Aßlarer Metzger sieht das anders. |
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Nachwuchscup:
FC Düren-Niederau - FV Wiehl 2 5:3 (2:2) Niederlage gegen den FC Düren-Niederau 23. Mai 2011 - Von
Michael Strombach -
Im Isotec-Nachwuchscup wachsen die Bäume für
die Wiehler D2-Junioren auch nicht in den Himmel: Am Wochenende setzte es
eine Pleite beim FC Düren-Nierau, der zum Kräftemessen auf die doch sehr
flache Sportanlage in Pingsheim geladen hatte. Fünf Gegentreffer sprechen
eine deutliche Sprache. "Heute wurden unsere Schwächen in der Defensive
gnadenlos aufgedeckt. Wir sind in unserer Abwehr einfach unorganisiert. Viel
zu oft stehen wir nicht auf einer Linie, gleichzeitig zu weit weg vom
Gegenspieler. Da müssen wir zwangsläufig Tore kassieren", analysierte ein
bedienter Trainer Arndt nach Spielende. Im Angriff vermissten die Zuschauer
ein gescheites Flügelspiel der Wiehler Mannschaft, die sich immer wieder in
der Mitte fest rannte. Trotzdem hatten die Oberberger einen Haufen
hochkarätiger Torchancen, die normalerweise ausreichen, um zwei Spiele zu
gewinnen. Ja, wenn da nicht die Chancenverwertung wäre, die trotz der drei
erzielten Treffer an diesem Tag nur unzureichend war. Nochmal Trainer Arndt:
"Trotz aller Fehlern, die wir gemacht haben, waren wir eigentlich die
überlegene Mannschaft und hätten die Partie bei unseren
zahlreichen Torchancen nicht verlieren dürfen." Am Spielfeldrand wurde nach
Spielschluss kräftig nachgekartet. Dabei waren die Fachleute einer Meinung. Oder doch nicht? Hören wir doch mal kurz rein. B.G.: "Der Dürener Sieg war nicht unverdient. Die waren mit ihren schnellen Spitzen immer brandgefährlich. Da kannst Du mir erzählen, was Du willst!" S.U.: "Seh ich anders. Mir hat der kleine Elfer von denen gut gefallen. Der war sehr schnell und sehr gefährlich. Da kannst Du mir sagen, was Du willst." B.G.: "Ach was, entscheidend war, wie schnell die Dürener nach vorne gespielt haben. Lange Bälle, immer gefährlich. Da kann mir einer erzählen, was er will." S.U.: "Obwohl der so klein war, der gefiel mir einfach. Der war flink und brachte Gefahr. Da kannste mir erzählen, was Du willst." Na dann. |
Freundschaftsturnier:
Ausrichter FC Eupen - 1. PlatzD2-Junioren gewinnen Freundschaftsturnier in Eupen 23. Mai 2011 - Von Michael Strombach - Am Sonntag übte die Wiehler U12 trotz der Gladbachschlappe vom Vortag Europa League und trat beim Blitzturnier des FC Eupen in Belgien an. Und die Spielergebnisse, die waren so: FV Wiehl – FC Eupen 1:0 Union Kelmis – CS Sart Tilman 0:0 CS Sart Tilman – FV Wiehl 1:1 FC Eupen – Union Kelmis 0:2 FV Wiehl – Union Kelmis 2:1 FC Eupen – CS Sart Tilman 0:1 Guten Kopfrechnern erschließt sich da ratzfatz, dass die Wiehler D2 das Turnier mit blitzsauberer Weste und sieben eingefahrenen Punkten als strahlender Sieger verlassen durfte. Bemerkenswert: Der Erfolg gelang der Mannschaft im ungewohnten Spiel auf große Tore gegen durch die Bank jahrgangsältere Gegner. Eine Siegprämie gab es übrigens auch - köstliche Belgische Fritten bis zum Abwinken. Na, wenn das keine gelungene Veranstaltung war! |
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Meisterschaftsspiel:
SV Bergisch Gladbach 09 2 - FV Wiehl 2 2:1 Niederlage im letzten Meisterschaftsspiel gegen Bergisch Gladbach 2 22. Mai 2011 - Von Michael Strombach - Im letzten Spiel der Sonderstaffel Saison 2010/2011 verlor die Wiehler D2 gegen ihren Lieblingsgegner aus Bergisch Gladbach nicht leistungsgerecht mit 1:2. Bei hochsommerlichen Temperaturen zeigten beide Mannschaften ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem sich die Schützlinge von Trainer Arndt die besseren Torchancen herausspielten. Die Gäste verloren unglücklich durch ein Kontertor, von den Gladbachern in fast letzter Minute erzielt. "Das war heute eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft. Wir haben mehr als der Gegner in dieses Spiel investiert. Nutzen wir unsere Tormöglichkeiten, gehen wir heute als Sieger vom Platz. Ein Punkt wäre allemal verdient gewesen, da gibt es überhaupt keine Diskussion", fasste ein von der Sonne verwöhnter und deshalb leicht angegarter Trainer Arndt die Partie kurz, bündig und zutreffend zusammen. |
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Relegation, Bezirksliga
Aufstieg:
SSV Bergneustadt - FV Wiehl 0:1 n.V. (0:0,0:0) Wiehler D2-Junioren gewinnen dramatische Partie um den Bezirksliga-Aufstieg gegen Bergneustadt 19. Mai 2011 - Von Michael Strombach - Nach einem wahren Thriller im Entscheidungsspiel um den Aufstieg qualifizieren sich die Wiehler U12-Junioren mit einem 1:0 Sieg nach Verlängerung gegen die Pechvögel vom SSV Bergneustadt für die Bezirksliga. Wir gratulieren Mannschaft und Trainergespann ganz herzlich - ihr habt es euch verdient. Puh, das war diesmal aber nichts für schwache Nerven. Spielervater Stoffel konnte den Krimi sogar nur mit Unmengen von Kamillentee ertragen. Der ein oder andere Fachmann aus der schreibenden Zunft hatte vor Spielbeginn noch prognostiziert, den Aufstieg in die Bezirksklasse sichert sich die Arndttruppe im einzigen Ausscheidungsspiel mit Fußball der Machart Hacke, Spitze, eins, zwei drei. Aber da hatten die bis zum Ende der Verlängerung bis zur letzten Patrone kämpfenden Neustädter eindeutig etwas dagegen. Die Gäste aus Wiehl übernahmen zwar mit dem Anpfiff das Kommando auf der künstlichen Wiese und schnürten die Grün-Weißen in den ersten fünfzehn Minuten im eigenen Strafraum ein. Da hätten sich die Gastgeber der finalen Ausscheidungsveranstaltung nicht beschweren können, wenn die favorisierte Wiehler Mannschaft zur bis dahin verdienten Führung eingenetzt hätte. Sie netzte aber nicht ein und deshalb stand es immer noch 0:0, als der Zeiger der Spieluhr auf Minute 16 sprang. Alle Wiehler Spieler aufgerückt, hinten offen wie ein Scheunentor und deshalb etwas sehr überrascht, dass der Steilpass, der aus dem Bergneustädter Strafraum geschlagen wurde, die einsame einzige Spitze der Gastgeber fand. Der grün-weiße Stürmer lief anschließend nur begleitet von der weißen Plastikkugel auf den Gästetorwart zu und scheiterte mit seinem platzierten Schuss nur denkbar knapp. "Landet der in der Kiste, wer weiß, wie das hier ausgeht", meinte Spielervater Stoffel und griff zur Teetasse. Die gelungene Aktion machte den Neustädtern Mut, die Mannschaft konnte die Partie gegen eine zwar immer noch überlegene Wiehler D2 offener gestalten und nahm das torlose Unentschieden mit in die Kabine. Halbzeit zwei sah eine Wiehler Mannschaft, die sich zwar überwiegend in Ballbesitz befand, die aber bei aller Überlegenheit nicht über die spielerischen Mittel verfügte, um die tapfer verteidigenden Spieler von der Dörspe wirklich irgendwie in ernste Verlegenheit zu bringen. So lief den Schützlingen der Trainer Arndt und Asani die Zeit davon. Das ist Gift für das Nervenkostüm - nicht nur das der Spieler, sondern auch das der Zuschauer. Da mag manch einer froh gewesen sein, dass im Bergneustädter Stadion für kleines Geld prima Tee ausgeschenkt wird. 0:0 nach zweimal 30 Minuten regulärer Spielzeit heißt zweimal 5 Minuten Verlängerung. In der sahen die zahlreichen Zuschauer ein Gewühle im Bergneustädter Strafraum, einen Schuss, den der prima parierende Torwart der Gastgeber nur abklatschen lassen konnte, und den viel umjubelten Siegtreffer, zu dem ein Wiehler Spieler abstauben konnte (63.). In der zweiten Hälfte der Verlängerung gab es allerdings noch einmal allen Anlass, am Tee zu nippen. Bergneustadt hatte nämlich noch eine Großchance zum Ausgleich, scheiterte mit einem Weitschuss, der über die Latte strich, nur knapp(68.). Dann war der Drops für die Wiehler Spieler aber gelutscht, der junge Schiedsrichter, der eine Klasseleistung gezeigt hatte, pfiff ab. Der Jubel der Wiehler Mannschaft kannte nach dem genauso verdienten wie schwer erkämpften Sieg keine Grenzen. Der überglückliche, aber sichtlich gealterte Trainer Arndt ließ sich diesmal auf der Pressekonferenz entschuldigen. Nervenberuhigung war angesagt, der Trainer genehmigte sich nach getaner Arbeit eine gute Tasse - genau Kaffee. |
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Meisterschaftsspiel:
FV Wiehl 2 - TuS Lindlar 3:0 (1:0) Sieg im letzten Heimspiel der Meisterschaft gegen Lindlar 09. Mai 2011 - Von
Michael Strombach -
FV Wiehl 2000 – TuS Lindlar 3:0 (1:0) hätte nach 60 Minuten als Endergebnis
auf der Anzeigetafel gestanden, wenn es auf der WLS eine Anzeigetafel gegeben
hätte. Die Wiehler U12-Junioren gewannen ihr letztes Heimspiel mit einer in
jeder Hinsicht überzeugenden Leistung gegen einen starken Gegner aus Lindlar
auch der Höhe nach verdient. Auffällig im Wiehler Spiel war bei hohem Tempo
die große Passsicherheit, mit der die Spieler die Plastikkugel durch die
eigenen Reihen laufen ließen. Da ergaben sich ganz zur Freude der Zuschauer
zwangsläufig viele turbulente Szenen vor dem gegnerischen Tor."Heute haben die Jungs sich an die Marschroute gehalten und sind sehr diszipliniert aufgetreten. Die Mannschaft hat genau das umgesetzt, was wir uns vor dem Anpfiff in der Kabine vorgenommen haben. Es war ein schönes Abschlussspiel dieser Meisterschaftssaison auf unserer WLS", bilanzierte ein zufriedener Trainer Arndt nach Spielschluss. |
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Meisterschaftsspiel:
SSV Jan Wellem Bergisch Gladbach - FV Wiehl 2 2:1 (1:1) Nachwuchscup: Wuppertaler SV Borussia - FV Wiehl 2 1:3 (0:2) Zwei Tage - zwei unterschiedliche Leistungen der D4-Junioren 01. Mai 2011 - Von Michael Strombach - Die Wiehler D2-Junioren kassieren im Meisterschaftsspiel am Samstag eine Schlappe und verlieren in Bergisch Gladbach gegen SSV Jan Wellem mit 1:2 (1:1). 24 Stunden später tritt das Team in Wuppertal gegen den WSV Borussia an und gewinnt mit 3:1 (2:0). Auf einer Spielwiese aus fein gemahlenen Steinen, gefärbt in tiefem Kaminrot, versuchten die U12 Junioren drei Punkte aus Bergisch Gladbach zu entführen. Das klappte nicht einmal bedingt. Die Arndttruppe war zwar die bessere Mannschaft, verlor aber trotzdem. Bei der Suche nach dem Schuldigen an der Niederlage musste sich die Mannschaft nach Spielende dann sogar noch an die eigene Nase fassen - das tat sichtlich weh. Die Erklärung für die Pleite brachte Trainer Arndt gewohnt kurz und bündig auf den Punkt: " Spieleröffnung einfallslos, Seitenwechsel und Torabschluss Fehlanzeige, Zweikämpfe nicht angenommen, da hat noch selten eine Mannschaft gewonnen." Stimmt, jedenfalls nicht ohne eine gehörige Portion Glück. Und Glück konnten die Schwarz-Weißen an diesem Spieltag ja wirklich nicht haben. Warum? Na, das Glück war doch schon nach Köln-Müngersdorf abgereist, hatte da wirklich alle Hände voll zu tun und konnte der Wiehler U12 beim besten Willen nicht mehr helfen. 24 Stunden später war alles anders. Aus dem Samstag war der Sonntag geworden, die Spielwiese präsentierte sich sattgrün, diesmal hergestellt aus dem guten alten Polyäthylen, die Wiehler Mannschaft trat nicht in der Meisterschaft, sondern im Nachwuchscup beim Wuppertaler SV Borussia an und hatte jetzt gegen einen starken Gegner Lust auf tollen Fußball. Und deshalb zeigten die orange-weiß gedressten Gäste aus dem Oberbergischen insbesondere in Durchgang eins auch eine Klassepartie. Mussten wir tags zuvor wirklich Einfallslosigkeit in der Spieleröffnung beklagen? Jetzt begeisterten die Wiehler Mittelfeldspieler in Serie mit Traumpässen in die Spitze, regelmäßig steil in den freien Raum gespielt. Die so mustergültig eingesetzten Spitzen ließen sich da nicht zweimal bitten, marschierten und setzten das beklagenswerte Wuppertaler Tor in der ersten Halbzeit unter Dauerdruck. Hinten stand die Wiehler U12 dabei so sicher wie die Bank von England, da war es nur eine Frage der Zeit bis sie fiel, die verdiente Führung. Zum 1:0 trafen die Schwarz-Weißen mit sicher verwandeltem, berechtigtem Strafstoß, zum 2:0 netzte der Wiehler Mittelstürmer mach schöner Kombination aus dem Spiel heraus ein. Nach dem Pausentee ließen die Arndtschüler sich von aufkommender Hektik auf dem Platz anstecken und kamen etwas aus dem Konzept. Der WSV konnte das Spiel offener gestalten, traf kurz hintereinander Latte und Pfosten (32.). Da wussten die Wiehler Zuschauer wenigstens, dass das Glück nach wirklich harter Arbeit Köln-Müngersdorf verlassen und sich auf den Weg nach Wuppertal gemacht hatte. Nach dem Anschlusstreffer der Gastgeber (39.) machten die Wiehler Stürmer mit doppeltem Doppelpass zum verdienten 3:1 (55.) alles klar. "Warum spielen wir nicht immer so, warum zeigen wir nicht immer eine so tolle Mannschaftsleistung?", schüttelte Coach Boris Arndt nach Spielende den Kopf, stieg in sein Auto, hätte Sohn Tristan dabei fast in der Fremde vergessen und brauste auf und davon. Hoffentlich hat er wenigstens an die mobile Blitze auf der A3 gedacht. |
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Meisterschaftsspiel:
SV Frielingsdorf - FV Wiehl 2 2:0 (1:0) Niederlage im Nachholspiel gegen Primus Frielingsdorf 17. April 2011 - Von Michael Strombach - Das ging in die Hose, aber voll. Statt die zahlreich vom Frielingsdorfer Meisterschaftskonkurrenten aus Bergisch Gladbach angereisten Spione durch einen Wiehler Sieg gegen den Spitzenreiter glücklich zu machen, ging die Wiehler U12 im Nachholspiel gegen den SV unter und vergeigte die Partie mit 0:2. Dabei gings gar nicht so schlecht los für die Arndttruppe, die bis zur zwanzigsten Minute munter mitspielte und die Partie durchaus offen gestalten konnte. In der zwanzigsten Minute brannte es dann allerdings zum ersten Mal lichterloh im Strafraum der Schwarz-Weißen. In höchster Not konnte der Gästetorwart dreimal hintereinander nur abklatschen, rettete aber das bis zu diesem Zeitpunkt verdiente Remis für die Wiehler Mannschaft. Die hätte kurze Zeit später nach Weitschuss an die Latte (24.) sogar in Führung gehen können und kassierte quasi erst mit dem Pfiff des Schiedsrichters zum Pausentee den zu diesem Zeitpunkt aus Sicht der Gäste unglücklichen Führungstreffer für den Tabellenführer aus Frielingsdorf. Warum auch immer, die Mannschaft von Trainer Arndt präsentierte sich nach dem Pausentee in schlechterer Verfassung als davor in Durchgang eins. Bereits in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit erarbeitete sich der SV eine deutliche Feldüberlegenheit. Die Wiehler Spieler standen in der Defensive falsch zum Mann, im Mittelfeld hielten die Spieler in Schwarz und Weiß den Ball viel zu lange, überbrückten das Mittelfeld deshalb nur allzu langsam und schafften es nie die eigenen Stürmer irgendwie in Szene zu setzen. Zu allem Überfluss flog dann auch noch der Wiehler Keeper nach Handspiel kurz vor der Strafraumgrenze mit glatt rot vom Platz (41.). Da waren es nur noch zehn Spieler, die kurz nach dem Platzverweis und noch kürzer nach einem Bock in der eigenen Abwehr den Treffer zum vorentscheidenden 0:2 (46.) hinnehmen mussten. Erwähnenswert - nach dem deprimierenden Zwischenergebnis gab das Gästeteam, dem weiterhin nur wenig gelang, nicht auf und verhinderte wenigstens eine deutlichere Niederlage nach Toren. "Wir wollten den Spitzenreiter ärgern. Das ist uns auch ansatzweise nicht gelungen. Schlimm mit ansehen zu müssen, wie einige Spieler meiner Mannschaft teilweise nicht am Spiel teilgenommen haben, nur rumstanden. Die Mannschaft ist noch lange nicht so weit, dass sie ihre Trainingsleistung im Spiel abrufen kann. Da hilft nur eins - noch mehr Training. So leid es mir tut, aber ich bin vom Auftritt meiner Jungs maßlos enttäuscht. Die Mannschaft hätte in der Neisterschaftsrunde viel mehr erreichen können", meinte ein bedienter Trainer Boris Arndt nach Spielende. |
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Meisterschaftsspiel:
FV Wiehl 2 - JFC Biesfeld/Kürten/Olpe 4:1 (2:0) Aufwärtstrend der vergangenen Wochen geht weiter 04. April 2011 - Von Michael Strombach - Die Wiehler U12-Junioren schlagen die Vertretung der Spielgemeinschaft aus Biesfeld, Kürten und Olpe nach einer überlegen geführten Partie verdient mit 4:1 Toren. Damit schrauben die Wiehler ihr Konto auf 7 Punkte aus den letzten drei Spielen und können nächste Woche mit einem kleinen Polster nach Frielingsdorf zum Auswärtsspiel beim Spitzenreiter reisen. Warum auch immer, die Wiehler Mannschaft hatte in der Partie gegen Biesfeld nur 56 Minuten Lust auf Fußball. "In den ersten drei Minuten waren wir noch nicht, in der letzten Minute schon nicht mehr auf dem Platz", meinte Trainer Boris Arndt. Deshalb klatschte das Spielgerät schon nach 180 Sekunden gegen den Pfosten des Wiehler Tores - reines Glück, dass die Heimmannschaft den sehr frühen Gegentreffer nicht kassierte. Das war in der letzten Spielminute anders. Nach einem überflüssigen Foulspiel gibt der Schiedsrichter Freistoß, die Wiehler Mauer und ihr Torwart decken dieselbe Torecke, der Biesfelder, dieser Spielverderber, zielt in die ungedeckte Ecke und darf sich mit seiner Mannschaft über den Ehrentreffer an diesem sonnigen Spieltag freuen. Zwischen der dritten und der letzten Minute der Spielzeit sahen die zahlreichen Zuschauer aber nur einen Chef auf dem grünen Plastikrasen, und das war der in orangefarbenen Leibchen spielende Gastgeber. Die Wiehler Mannschaft wusste - genauso wie bei ihren letzten Auftritten - durch eine enorm hohe Laufbereitschaft zu überzeugen. Dabei versuchten die Gastgeber, die Partie mit spielerischen Mitteln zu entscheiden. Das gelang der Mannschaft im ersten Durchgang sicher auch deshalb besser, weil Boris Arndt in der zweiten Halbzeit munter durchwechselte. Lohn der Mühen waren neben einem bombensicher verwandelten Strafstoßtreffer drei schöne Treffer aus dem Spiel heraus, davon ein Schlenzer aus geschätzten 15 m über den aus seinem Kasten stürmenden Gästekeeper. Kritikpunkte im Wiehler Spiel? Vielleicht die Chancenverwertung, Bei etwas mehr Konzentration im Abschluss wäre für die Wiehler sicher noch das ein oder andere Törchen drin gewesen. "Wir haben heute ein gutes, wenn auch kein hochklassiges Spiel unserer Mannschaft gesehen. Die Jungs müssen lernen, bei noch mehr Angriffen zum Abschluss zu kommen. Es war toll zu sehen, wie alle Spieler von der vierten bis zur 59. Minute unbedingt gewinnen wollten. In den restlichen vier Minuten kriegen wir das auch noch hin, da bin ich einfach mal optimistisch!", lautete Trainer Arndts Statement zum Schluss. |
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Meisterschaftsspiel:
SSV Bergneustadt - FV Wiehl 2 0:2 (0:0) Nachwuchscup: FV Wiehl 2 - SF Hamborn 07 4:0 (1:0) Zwei Siege - sechs Tore - kein Gegentor 27. März 2011 - Von Michael Strombach - SSV Bergneustadt – FV Wiehl 2000 0:2 (0:0) und FV Wiehl 2000 – SF Hamborn 09 4:0 (1:0), so lautet der Ergebnisdienst nach den Wochenendspielen der Wiehler D2-Junioren am Samstag in der Meisterschaft und am Sonntag im Isotec-Nachwuchscup. Im Auswärtsspiel in Bergneustadt zeigten die Wiehler über die gesamte Spielzeit die bessere Spielanlage. Logische Konsequenz - mehr Ballbesitz und mehr Torchancen als der Gegner. Trotzdem reichte es für die Arndttruppe bis zum Pausentee nicht zur an sich verdienten Führung gegen einen Gegner, der über die gesamte Spielzeit mit langen Bällen alles andere als ungefährlich war. Aber die Wiehler Gäste wollten den Sieg an diesem sonnigen Samstag einfach mehr als die grün-weißen Gastgeber von der Dörspe. Mit Beginn von Durchgang zwei erhöhte die Arndttruppe das Tempo nochmals und kam dadurch zur verdienten Führung. Danach kam es so, wie es meistens kommt: Bergneustadt musste aufmachen, Bergneustadt machte auf und Bergneustadt fing sich den entscheidenden Treffer zum 2:0 aus Wiehler Sicht. Und dieser Treffer war schon bemerkenswert: Steil geschickt, lupfte der Wiehler Mittelstürmer die weiße Plastikpille aus vollem Lauf unhaltbar für den Bergneustädter Torwart unter die Latte. Da hatte die Wiehler U-12 gewonnen und fuhr mit drei Punkten im Sack zufrieden nach Hause. Ergebnisse können manchmal über den Spielverlauf täuschen. Das war bei der Partie der Wiehler D2-Junioren gegen die Gäste aus Hamborn allerdings nicht der Fall. Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum, die Arndttruppe war exakt um die vier erzielten Tore besser als der Gegner und ging nach überlegen geführtem Spiel als nie gefährdeter Sieger von der grünen Wiese. "Wir haben von Anfang an Druck gemacht und Hamborn damit aus dem Spiel genommen. Meine Mannschaft stand hinten bombensicher und war vorne brandgefährlich. Was will ich eigentlich mehr?", blinzelte Trainer Arndt nach der Partie zufrieden in Richtung Co-Trainer Asanis fast leeres Kölschglas. |
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Meisterschaftsspiel:
FV Wiehl 2 - SSV Homburg-Nümbrecht 1:1 (1:1) Punkteteilung im Derby gegen den SSV Homburg-Nümbrecht 20. März 2011 - Von Michael Strombach - Die D2-Junioren des FV Wiehl 2000 und ihre Kontrahenten vom SSV Homburg-Nümbrecht trennten sich am Samstag im Meisterschaftsspiel 1:1 (1:1). Nach dem Derby in der Meisterschaft gab es bei den Spielern und Anhängern der Wiehler Mannschaft lange Gesichter. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen hatte man sich aus einem Heimspiel gegen einen in der Tabelle hinter den Hausherren stehenden Gegner schon mehr erhofft als ein mickriges Punktchen. Die Partie dauerte noch keine drei Minuten, da sorgten die Nümbrechter für den ersten üblen Misston im Wiehler Wunschkonzert. Nach schöner Kombination der Blau-Gelben und nach ebenso schönem Abschluss ihres Linksaußen stand es 0:1, was aus Wiehler Sicht wiederum gar nicht so schön war. Wie würden die Schwarz-Weißen diesen frühen Rückstand verkraften, fragten sich danach alle außer Co-Trainer Asani, der diesmal entschuldigt fehlte. Die Arndttruppe ließ sich nicht lange bitten und gab mit Klassefußball die Antwort. Das Bällchen lief durch die Reihen der Gastgeber, dass es einfach Spass machte zuzuschauen. Logische Konsequenz war der Ausgleich in der 17. Minute: Nach schöner Ballstafette hatte der Nümbrechter Keeper keine Chance gegen den Wiehler Mittelstürmer, der überlegt einnetzte. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir in Führung gehen, mag der ein oder andere Wiehler Spieler nach dem Ausgleichstreffer gedacht haben. Das sollte ein Irrtum sein, wie wir jetzt wissen. Unerklärlich, aber leider wahr - der Ausgleichstreffer führte zum großen Bruch im Spiel der Wiehler Mannschaft. Die an diesem Tag ersatzgeschwächten Gastgeber hatten bis zum Spielende zwar gefühlte 75% Ballbesitz, verstanden es aber nicht, sich irgendwelche nennenswerten Chancen herauszuspielen. "Nach dem Ausgleichstreffer haben wir das Fußballspielen eingestellt, irgendein System konnte ich in unserem Gekicke nicht erkennen. Immer nur hohe Bälle in den Strafraum ist zu wenig, um gegen einen so tief stehenden Gegner wie die Nümbrechter mit ihren großen Abwehrspielern zum Erfolg zu kommen", trauerte Trainer Arndt dem verschenkten Sieg hinterher. Die gute Nachricht kommt zuletzt: Nächste Woche tritt die Mannschaft zum Auswärtsspiel beim SSV Bergneustadt an, da werden wieder drei Punkte vergeben. |
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Meisterschaftsspiel:
Heiligenhauser SV - FV Wiehl 2 0:6 (0:2) Freundschaftsspiel: FC Hennef 05 - FV Wiehl 2 1:2 (0:1) Zwei Spiele - zwei Siege: Erfolgreiches Wochenende für die D2-Junioren 14. März 2011 - Von Michael Strombach - Im Meisterschaftsspiel am Samstag endete die Partie Heiligenhauser SV – FV Wiehl 2000 mit 0:6 (0:2) für die Gastmannschaft. Im Freundschaftsspiel am Sonntag stand es in der Begegnung FC Hennef 05 – FV Wiehl 2000 am Ende 1:2 (0:1) für die erneut auswärts antretenden Oberberger. Ein Wochenende, zwei Spiele gespielt, zwei Siege eingefahren, acht Tore erzielt und nur eins kassiert, das alles bei schönstem Wetter - Fußballherz, was willst du eigentlich mehr? Ja, an den Auftritten der Arndttruppe an diesem Wochenende gab es nur wenig bis nichts herumzumäkeln. Der hohe Sieg gegen den Heiligenhauser SV war das Ergebnis
eines überlegen geführten Spiels der Wiehler Mannschaft. Über weite Strecken
der Partie entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor und das war nicht das Tor
der ihrem Gegner in allen Belangen überlegenen Gastmannschaft. Die Wiehler
mussten sich allerdings bei ihrem Torwart bedanken. Der döste an diesem
Nachmittag zwar überwiegend in der Sonne, war aber trotz des lauen Lüftchens
hellwach, als er dreimal in höchster Not prächtig reagierte und der
Mannschaft die Null rettete. "Wenn es an der Leistung meiner Mannschaft etwas
zu kritisieren gibt, dann allenfalls die Chancenverwertung. Am Ende haben die
Spieler ihre Positionen nicht mehr gehalten, weil jeder ein Tor schießen
wollte", meinte Trainer Boris Arndt nach Spielschluss.Was am Sonntag folgte, war eine Klasseleistung der Wiehler Mannschaft im Spiel gegen FC Hennef 05. Waren die Schützlinge des Trainergespanns Arndt und Asani im Herbst 2010 gegen denselben Gegner noch untergegangen, präsentierte sich die Truppe diesmal als die bessere von zwei Klassemannschaften. Hervorstechende Eigenschaft der Oberberger war die überragende Laufbereitschaft, die alle Feldspieler des Teams über satte 80 Minuten zeigten. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzten sich die Schwarz-Weißen verdient gegen einen mit zunehmender Spielzeit immer härter einsteigenden Gegner durch. Wenn die Mannschaft diese Leistung in den kommenden Spielen abrufen kann, dürfen wir gespannt sein, auf welchem Platz im Tableau sie die Meisterschaftsrunde abschließt. |
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Freundschaftsspiel: FV
Wiehl 2 - Sportfreunde Siegen 0:1 (0:1) Schwache Leistung gegen die Sportfreunde Siegen 05. März 2011 - Von Boris Arndt - Tage gibt es, da läuft wenig bis gar nichts zusammen, heute war so ein Tag, wo rein gar nichts lief. Das Auftreten der Mannschaft würdigt dem Bericht nur einige wenige Sätze. Um es auf einen Punkt zu bringen, wir spielten undiszipliniert, zeigten sehr wenig Laufbereitschaft und noch weniger Spielintelligenz. Wer so auftritt braucht sich auch nicht zu wundern, wenn man am Ende ein Spiel vollkommen zu recht verliert. Sollten wir nicht schleunigst den Hebel zum Umlegen finden, werden wir in der Rückrunde um den Klassenerhalt zittern müssen. Zu Beginn der Vorbereitung hatte sich die Mannschaft ein Ziel gesetzt, von dem wir in nur einem Spiel schon weit entfernt sind. Bei Null anzufangen wäre sicherlich übertrieben, aber das heutige Spiel zwingt uns dazu noch einmal zu überlegen warum wir auf dem Platz stehen. |
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Hallenkreismeisterschaft,
Endrunde: 2. Platz D2-Junioren belegen den 2. Platz bei der Endrunde der Hallenkreismeisterschaft 28. Februar 2011 - Von Boris Arndt - So, die Hallensaison ist für dieses Jahr passé. Aber der Reihe nach: Letzten Samstag reisten wir nach Lindlar zur dritten Runde des Hallen-Kreispokals. In einer Sechser-Gruppe mussten wir unter die ersten Beiden kommen, um uns für die Endrunde zu qualifizieren. Dabei hatten wir u.a. mit Frielingsdorf und vor allem Bergsich Gladbach 1 keinen geringeren als den Topfavoriten des diesjährigen Wettbewerbs in unserer Gruppe. Wir begannen das Turnier sehr zaghaft, man merkte uns an, dass wir diese Saison kaum Hallenauftritte, nicht mal Hallentraining, genießen konnten und gewannen die ersten beiden Partien gegen Rossenbach bzw. Overath mit 2:0 und 4:1. Im folgenden Spiel wartete der große Favorit aus Bergisch Gladbach auf uns, in einer mitreißenden Partie, zwangen wir den älteren Jahrgang der 09er verdienter Maßen mit 2:1 in die Knie. Durch ein 3:3 im vierten Spiel gegen Frielingsdorf waren wir überraschenderweise schon frühzeitig für die Endrunde qualifiziert. Im abschließenden Spiel gegen Nümbrecht verloren wir wieder ein wenig den Faden, gewannen dennoch recht locker mit 5:2. In der heutigen Endrunde wollten wir uns einfach nur gut verkaufen und sehen wo wir zur Zeit stehen. Das Turnier begann mit einem Paukenschlag, denn es hatten sich beide Wiehler Mannschaften für die Endrunde qualifiziert, der erste Sieger stand damit schon einmal fest der FV Wiehl 2000, denn das schaffte sonst kein Verein. Beide Mannschaften spielten auf Sieg und nach dem 0:1 durch Luca sah Wiehl 1 auch schon wie der Sieger aus. Doch die Mannschaft drehte das Spiel mit drei schön raus gespielten Toren auf ein 3:1 Sekunden vor Schluss gelang der ersten nochmals der Anschluss zum 3:2. Nach vier Spielen Pause ging es dann gegen die 99er von Bergisch Gladbach, wie immer ein Spiel auf Messers Schneide. Diesmal sahen wir wie der sichere Sieger aus doch 15 Sekunden vor der Schlusssirene nutzen die 09er einen Abwehrfehler zum Ausgleich, damit hatten wir den ersten Punktverlust hinnehmen müssen. Gegen Bergneustadt folgte dann ein ganz blasser Auftritt von uns, zwar dominierten wir das Spiel von der ersten bis zur letzten Minuten, aber wer solche Chancen liegen lässt, der verliert auch verdient. Und wieder einmal fiel der Siegtreffer für Bergneustadt unmittelbar vor der Schlusssirene. Damit war die Messe für uns gesungen und wir wollten uns nur noch mit Anstand von dem Turnier verabschieden. Und das taten die Jungs mit Bravour. Durch ein 2:1 über Jan Wellem und einem 3:1-Sieg in einem hochklassigen Spiel gegen Frielingsdorf, welches durch einen Sieg über uns selbst den Pokal hätte gewinnen können, beendeten wir die Hallen Kreispokalrunde 2010/11 als toller Zweiter. Ein Glückwunsch an unsere Freunde aus Bergisch Gladbach, die das Turnier heute und damit auch die „Schüssel“ für sich entscheiden konnten. Somit haben die beiden 99er-Jahrgänge aus Wiehl und Bergisch Gladbach die ersten beiden Plätze belegt. |
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Freundschaftsspiel: FV
Wiehl 2 - FC Rheinsüd Köln 4:1 (3:0) Erfolgreiches Testspiel gegen Rheinsüd Köln 15. Februar 2011 - Von Michael Strombach - FV Wiehl 2000 - FC Rheinsüd 4:1 (3:0), so lautet das nackte Ergebnis des samstäglichen Freundschaftsspiels der D2-Junioren, ausgetragen auf der Walter-Lück-Sportanlage über zweimal 25 Minuten und einmal 15 Minuten. Die gastgebende Wiehler Mannschaft lieferte gegen einen etwas spelschwächeren Gegner eine wirklich ansehnliche Leistung ab. Ja, das war über weite Strecken sehr schön anzuschauen, wie die weiße Plastikkugel durch die Wiehler Reihen lief und wie es der Mannschaft ein ums andere Mal gelang, das gegnerische Tor nach schönen Ballstafetten unter Druck zu setzen. Logische Konsequenz der gezeigten Leistung waren vier blitzsauber herausgespielte Treffer zum in jeder Hinsicht verdienten Sieg der Schwarz-Weißen. Der nach Spielschluss mit der gezeigten Leistung zufriedene Trainer Arndt wäre nicht Trainer Arndt, hätte er im Spiel seiner Jungs gegen die Südkölschen nichts gefunden, was noch zu verbessern wäre. "Die auf den Außenpositionen eingesetzten Spieler müssen im Angriff mehr Druck aufbauen, dann kommen wir in einem so überlegen geführten Spiel zu deutlich mehr Torerfolgen. In unserer Abwehr ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Wir zeigen zu oft Stellungsfehler und sind dann darauf angewiesen, gegnerische Stürmer abzulaufen, um Schlimmeres zu verhindern - auf Dauer geht das nicht gut", lautete die abschließende Spielbewertung diesmal. Stimmt auch alles, ändert aber nichts daran, dass die Zuschauer an diesem Samstag trotzdem ein schönes Fußballspiel gesehen haben. |
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Freundschaftsturnier:
Ausrichter TSV Ronsdorf - Vorrunde Schwache Turnierleistung 13. Februar 2011 - Von Michael Strombach - Der TSV 05 Ronsdorf hatte zum Hallenturnier nach Wuppertal eingeladen. Die Wiehler D2-Junioren nahmen teil und schieden nach einer sehr schlechten Leistung ohne Sieg bereits nach der Vorrunde aus. In der Auftaktpartie war der Gastgeber der Gegner der Wiehler Mannschaft, die an diesem Tag von Assistenztrainer Vendim Asani betreut wurde. 1:1 endete das Spiel, das die hoch überlegenen Oberberger auf alle Fälle für sich hätten entscheiden müssen, sicherlich auch für sich entschieden hätten, hätten sie nur ein bisschen Fußball gespielt. Was folgte, war eine 0:1-Niederlage gegen SuS Kaiserau. Die Leistung der Wiehler Mannschaft bleibt an dieser Stelle unkommentiert. Die Abschlusspartie verloren die Schwarz-Weißen trotz guter Leistung gegen den Bonner SC 0:1 |
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Freundschaftsspiel: FV
Wiehl 2 - VfL Leverkusen 3:0 (1:0) Heimsieg über den VfL Leverkusen 07. Februar 2011 - Von Michael Strombach - FV Wiehl 2000 – VfL Leverkusen 3:0 (1:0), so lautet das Ergebnis des sonntäglichen Freundschaftsspiels der U12-Junioren. Trainer Boris Arndt ahnte es ja schon immer, aber jetzt ist auch der Beweis geführt. Zwischen Trainingsleistung und Spielleistung muss es irgendeinen einen Zusammenhang geben. Die Wiehler Spieler haben sich in der letzten Woche in jeder Trainingseinheit voll reingehängt. Lohn der Mühen war eine prima Vorstellung der Mannschaft im Spiel gegen einen guten Gegner aus Leverkusen. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer nach anfänglichem Abtasten der Mannschaften ein flottes Spielchen. Dabei überzeugten beide Teams durch ihre Lauffreude. Die Heimmannschaft erarbeitete sich mit zunehmender Spielzeit zwar eine optische Überlegenheit, Leverkusen blieb aber mit schön vorgetragenem Konterfussball jederzeit gefährlich. Das Wiehler 1:0 fiel Mitte der ersten Hälfte nach einer Kombination über mehrere Stationen durch unhaltbaren Schuss aus kurzer Distanz. Im zweiten Durchgang verstand es die Arndttruppe immer besser, Ball und Gegner zu kontrollieren. Die Mannschaft hat gut verschoben, dadurch dem Gegner den Raum genommen und entscheidend im Aufbauspiel gestört. Dafür belohnte sich die Wiehler D2 mit zwei stark über die Flügel vorbereiteten Treffern zum 3:0-Endstand. Trainer Arndt meinte zum Auftritt seiner Mannschaft: "Heute wollen wir mit den Jungs mal nicht meckern. Wir müssen aber lernen, das Mittelfeld noch schneller zu überbrücken, damit unsere Außen noch besser ins Spiel kommen, dann entwickeln wir noch mehr Torgefahr. Das war heute aber auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung. Man hat gesehen, dass die Jungs in der letzten Woche ganz konzentriert trainiert haben." Wie gesagt, geahnt hatte er es ja immer schon, dass es da irgendeinen Zusammenhang geben muss zwischen Training und Spiel. |
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Freundschaftsspiel: FV
Wiehl 2 - 1. Jugend-Fußballschule Köln 1:3 (0:0/1:1/0:2) Niederlage im Test gegen die Jugend-Fußballschule Köln 31. Januar 2011 - Von Michael Strombach - Die Wiehler U12-Junioren traten zum Freundschaftsspiel gegen die 1. Jugendfußballschule Köln an und verloren verdient mit 1:3 (0:0/1:1/0:2). "Die strahlt ja wie ein Honigkuchenpferd", meinte ein Beobachter nach der sonntäglichen Fußballveranstaltung der Wiehler D2. Von wem die Rede war? Na, von der Spielermutter, der Coach Boris Arndt nach Spielschluss das Trikotkörbchen mit dem bissigen Kommentar in die Hände drückte: "Hier, waschen brauchst Du diesmal nicht, bügeln reicht!" Tja, durchgeschwitzt waren die Leibchen der Helden wirklich nicht, und das lag weniger an den kühlen Außentemperaturen als an der gezeigten läuferischen Leistung der Schwarz-Weißen. Die fingen wie immer ganz gut an, hatten die Kölschen anfangs auch im Griff, ließen mit zunehmender Spielzeit aber wie so oft mehr und mehr nach, um spätestens im zweiten Teil des Schlussdrittels nur noch Standfußball zu zelebrieren. Böse Zungen am Spielfeldrand hatten eine einfache Erklärung für den Wiehler Auftritt: "Die sind nach zwanzig Minuten platt, so einfach ist das", war verschiedentlich zu hören. War das Wiehler Spiel im ersten Durchgang noch ansehnlich, stellte die Mannschaft in den beiden Folgedritteln gegen die Domstädter unter Beweis, dass sie noch nicht auf dem Großfeld angekommen ist. Die Zentralspieler verstanden es nicht, das Spiel von hinten aufzubauen. Wer sich bei der Heimmannschaft Druck über die Außenpositionen erhofft hatte, der wartete vergeblich, die Grundlinie der gegnerischen Spielhälfte sollte an diesem Tag für die Wiehler Kicker ein nie erreichtes und daher unbekanntes Wesen bleiben. Da wunderten sich nur ganz wenige Zuschauer, dass die Wiehler Spitzen in der Luft hingen und keine größere Gefahr für das Gästetor darstellten. "Heute bin ich enttäuscht von meiner Mannschaft. Wir hatten viel zu viele Fehler im Spielaufbau, haben keinen Zug zum Tor gezeigt und waren im Zweikampfverhalten zu zaghaft. Ein toller Angriff, der leider nicht mit einem Treffer gekrönt wurde, ist für ein ganzes Spiel einfach zu wenig", fasste Trainer Arndt auf der abschließenden Pressekonferenz zusammen. Hatte also nur eine etwas zu lachen an diesem sonnigen Sonntag. Genau, die mit dem Trikotkörbchen bewaffnete Spielermutter fuhr bestgelaunt nach Hause und freute sich, die Waschmaschine diesmal nicht anwerfen zu müssen. |
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Freundschaftsspiel: FV
Wiehl 2 - TSV Germania Windeck 9:0 (5:0) Erfolgreicher Auftakt in die Freiluft-Saison 27. Januar 2011 - Von Michael Strombach - Die D2-Junioren des FV Wiehl 2000 schlagen die D-Jugendlichen des TSV Germania Windeck verdient mit 9:0 (5:0). Wenn eine Mannschaft im ersten Spiel der Freiluftsaison selber neunmal einnetzt und gleichzeitig hinten keinen einzigen Treffer zulässt, dann darf man das durchaus als Auftakt nach Maß bezeichnen. Das tat Trainer Arndt auch, als seine Jungs ihren Gegner am Samstag auf schwer bespielbarem, weiß gepudertem Platz geschlagen hatten. In der Defensive stand die Mannschaft bombensicher, zur Offensivleistung sprechen 9 schön herausgespielte Treffer eine deutliche Sprache. Auffällig dabei, wie schnell die Schwarz-Weißen in einem laufintensiven Spiel von Abwehr auf Angriff umschalteten und den Gegner dadurch immer wieder unter Druck setzten. Steigerungspotential hat die Arndttruppe in Sachen Spielverlagerung, zu selten greift die Mannschaft im Spielaufbau zum ja nicht verbotenen Stilmittel des Seitenwechsel. "Ich bin mit dem Auftritt meiner Mannschaft nach der langen Pause sehr zufrieden. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen", lautete das Statement von Trainer Boris Arndt nach dem Spiel. |
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Hallenkreismeisterschaft, 2.
Hauptrunde: Qualifikation D2-Junioren qualifizieren sich für die 3. Hauptrunde 10. Januar 2011 - Von Michael Strombach - Wer zum Hallenkreispokal meldet und die erste Runde übersteht, der hat den Salat und muss zur zweiten Runde antreten. Und weil das dieses Jahr nicht anders ist, trat die Wiehler U12 am Sonntag zur Ausscheidungsrunde Zweiter Teil in Overath an. Gegen durch die Bank jahrgangsältere Gegner schlug sich die Mannschaft vom Trainer Arndt prächtig und erreichte ungeschlagen als Gruppenerster die nächste Pokalrunde. Was passiert eigentlich, wenn die Spieler einer Fußballmannschaft ihre Positionen halten und gleichzeitig tolles Kombinationsspiel zeigen? Genau, dann gewinnt die Mannschaft 6:0. Und das war im Auftaktmatch der Wiehler gegen TuS Homburg-Bröltal genauso. Intensiv, das trifft es wohl am Besten, wenn man die anschließende Partie der Wiehler gegen den TSV Ründeroth charakterisieren will. Unentschieden mit 1:1 endete das Spiel, das sich die Arndttruppe nach dem Führungstreffer nicht mehr hätte nehmen lassen dürfen. Leider vergaß die aufopferungsvoll kämpfende Wiehler Mannschaft in der Schlussphase der Begegnung das Fußballspielen und musste deshalb prompt den Ausgleichstreffer hinnehmen. Zum Schluss spürten die Zuschauer in der Overather Halle so etwas wie Derbystimmung - die Vertretung des FV Wiehl 2000 trat gegen den BV 09 Drabenderhöhe an und gewann nach einem spannenden Spielverlauf mit 2:1. Den Sieg hatten sich die Spieler in Schwarz-Weiß redlich verdient, mussten sie nach den schön über die Außenpositionen vorbereiteten Führungstreffern das Anschlusstor doch erst mit der Schlusssirene hinnehmen. Jetzt bleibt abzuwarten, wie lange die Wiehler U12 ihren Traum vom Sieg im Hallenkreispokal noch weiter träumen darf. |
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Isotec-Hallencup
(U12-Junioren): Viertelfinale Wiehler U12-Junioren geben Visitenkarte ab 10. Januar 2011 - Von Michael Strombach - Isotec-Hallencup in Bergisch Gladbach ist der Name der Sportveranstaltung, die Sportlehrer Arndt zum Aufgalopp seiner Schützlinge von der Wiehler U12 im Kalenderjahr 2011 gebucht hat. Da traf die von vielen faulen Tagen bewegungsentwöhnte Truppe zum Kräftemessen auf den ein oder anderen Hochkaräter und - so viel wollen wir vorwegnehmen - schlug sich blendend. Endstation war nach "total kurzweiligen 10 Turnierstunden" (Originalton der drei genauso bezaubernden wie begeisterten Spielbeobachterinnen auf dem Foto) im Viertelfinale Fortuna Düsseldorf. Aber der Reihe nach: Zum Turnierauftakt stand die Arndttruppe den
Sportfreunden von Union Solingen gegenüber. Es dauerte nicht lange, da war
klar, die schwarz-weißen Oberberger stellen das bessere Team. 2:0 nach Toren
und 3:0 nach Punkten aus Wiehler Sicht war das Ende vom Lied. Was folgte,
das war die Partie gegen Rot-Weiß Essen. Wiehl 0, Essen 4 schrieb die
Turnierleitung nach neun gespielten Minuten in den Spielbericht. Das klingt
nach Klatsche, war aber keine. Die Wiehler Mannschaft hatte nämlich zuerst
kein Glück und bugsierte die Plastikkugel ins eigene Gehäuse. Dann kam auch
noch Pech dazu, der Ball klatschte gegen den Pfosten und machte das bekannt
hässliche Geräusch.Danach hatte Chefcoach Arndt genug gesehen, packte zwei Spieler unter den Arm und verließ die Veranstaltung in Richtung Overath zum Hallenkreispokal. Ersatzarndt Asani übernahm das Kommando, stellte das Team gezwungenermaßen um und war anschließend freudig überrascht. Warum? Weil die neu formierte Mannschaft sich spielerische und kämferische Bestnoten verdiente, im ersten Spiel Alemannia Aachen mit 1:0 niederrang, um anschließend die Herren Balltreter vom Heiligenhauser SV mit 3:0 - es hätte wirklich schlimmer kommen können - aus der Halle zu fegen. Womit wir wieder beim Viertelfinalspiel gegen Fortuna Düsseldorf angekommen wären. Blödes Verletzungspech des bis dahin groß aufspielenden Mannes im Abwehrzentrum zwang Ersatzarndt Asani zur wiederholten und erneuten Umstellung der gerade so gut eingespielten Mannschaft. Und das tat der zunächst gar nicht gut. Tohuwabohu nennt man das, was sich in den ersten zwei Minuten der Partie vor dem Wiehler Tor abspielte und mit dem Treffer zum 0:1 böse endete. Danach hatte sich die verletzungsbedingt arg gebeutelte Wiehler U 12 gefunden, kämpfte phantastisch, bekam die Partie immer besser in den Griff und hatte den Ausgleichstreffer, der einfach nicht fallen wollte, verdient. Schmerzlich: Nach den gezeigten Leistungen im anschließenden Halbfinalspiel der Düsseldorfer war klar, dass für die Asanitruppe das Finale in diesem gut besetzten Turnier locker drin gewesen wäre. Aber auch so hat sich die Mannschaft für ihre Leistung einen Glückwunsch verdient. |
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Jahresrückblick 2010:
D2-Junioren FV Wiehl 2000 Ein Jahr, dass viele Erfahrungen mit sich brachte 25. Dezember 2010 - Von Michael Strombach - Die Wiehler Fußballer des Jahrgangs 1999 spielten die Saison 2009/2010 als E-Jugend, auch U11-Junioren genannt. Betreut von Cheftrainer Boris Arndt und seinem Assistenten Vendim Asani zeigte die U11 ihren Zuschauern tollen Fußballsport. Das Jahr begann für die Mannschaft allerdings mit einer Riesenenttäuschung - beim Hallenkreispokal sprang statt des erhofften Endspielsiegs nur der dritte Platz raus. Die Wiehler E1 hatte den Dauerrivalen vom SV 09 Bergisch Gladbach als einzigen Konkurrenten auf der Rechnung, hätte den wohl auch auf Platz 2 verwiesen, wenn die ungeschlagenen Hallenkreispokalsieger vom SV Altenberg ihr nicht in die Suppe gespuckt hätten. Entscheidet im Pokal oft die Tagesform, ist das im Meisterschaftsrennen etwas ganz anderes. Und hier zeigten die Schwarz-Weißen, dass nur ein Team den Staffelsieg verdient hatte, nämlich die Vertretung vom FV Wiehl 2000. Achtmal trat die Mannschaft an, und achtmal ging die Mannschaft als ungefährdeter, nicht voll geforderter Sieger vom Platz. Saisonhöhepunkt der U11-Junioren sollte das Kreispokalfinale vor der voll besetzten Zuschauertribüne des Wilhelm-Bisterfeld-Stadions in Bergneustadt werden. Die Mannschaft hatte sich in einem packenden Halbfinale durch einen Sieg gegen den SV 09 Bergisch Gladbach qualifiziert und ging als klarer Favorit in das Endspiel gegen den SV Refrath. Diesmal ließ die Arndttruppe sich nicht die Butter vom Brot nehmen und schickte die Kicker aus Refrath mit einer 5:1 Klatsche auf die Heimreise. Mag die Mannschaft das ein oder anderen fußballerischen Defizit haben, feiertechnisch gibt es jedenfalls nichts mehr zu verbessern - das bewiesen die Jungs schon unmittelbar nach dem Finalschlusspfiff in voller Montur mit Kreispokalschale unter der Dusche. Es kam das, was kommen musste - aus der E1 wurde zu Beginn der Saison 2010/2011 die D2, und die spielte auf dem Großfeld gegen durchweg jahrgangsältere Gegner in der Sonderstaffel. Das ist alles andere als einfach, wie sich am Zwischenergebnis zum Jahresultimo 2010 ablesen lässt: Nach neun gespielten Begegnungen ging man dreimal als Sieger und zweimal als Verlierer vom Platz, viermal endeten die Partien schiedlich friedlich unentschieden. Dabei zeigte die Wiehler Mannschaft mit einer Ausnahme immer die klar bessere Spielanlage und kam oft nur wegen ihrer Abschlussschwäche nicht zum an sich verdienten Sieg. Die Abschlussfahrt zum Ende der Saison 2009/2010 nach Tossens an die deutsche Nordseeküste war die gelungene Abrundung des sportlichen Kalenderjahres des Jahrgangs 1999 des FV Wiehl 2000. |
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Nachwuchscup: FV Wiehl 2 -
SV 09 Bergisch Gladbach 0:3 (0:1) 0:3-Pleite im Nachwuchscup gegen Bergisch Gladbach 29. November 2010 - Von Michael Strombach - FV Wiehl 2000 gegen SV 09 Bergisch Gladbach 0:3, Halbzeit 0:1, Freundschaftsdrittel 0:1, das sind nach zweimal 30 und einmal 20 Minuten die aus Wiehler Sicht weniger erfreulichen Fakten zum Nachwuchscupspiel am eisigen Sonntag auf der Walter-Lück-Sportanlage. Innerhalb von nur einer Woche trafen die Wiehler D2-Junioren zum zweiten Mal auf ihre Konkurrenten vom SV 09 Bergisch Gladbach. Hatten die Gastgeber insbesondere in der ersten Hälfte des Meisterschaftsspiels noch eine ansprechende Leistung abgeliefert, kann für die sonntägliche Vorstellung leider kein genügendes Prädikat mehr vergeben werden. Auf den Punkt gebracht, die Wiehler Mannschaft entwickelt zur Zeit keinerlei Gefahr für das gegnerische Tor, kommt nicht zum schlechten Torabschluss, weil sie überhaupt nicht zum Abschluss kommt. Zwei mickerige Törchen aus den letzten fünf Partien sprechen eine deutliche Sprache. Den Vorwurf, vor des Gegners Kiste lammfromm zu sein, muss sich das ganze Team, nicht nur die Offensivabteilung, gefallen lassen. So spielte die Arndttruppe auch gegen den SV 09 abschnittsweise immer wieder mal gefällig mit, schaute aber in monotoner Regelmäßigkeit bedröppelt aus der Wäsche, wenn die Bergischen sich im Unterschied zum eigenen Auftritt mit Steilpässen in die Spitze Torchancen herausspielten - und in den beiden gewerteten Dritteln dreimal verwerteten. So gewannen die Gäste aus Bergisch Gladbach das Nachwuchscupspiel auch der Höhe nach in jeder Hinsicht verdient gegen eine harmlose Wiehler Mannschaft. Trainer Boris Arndt nach dem Spiel: "Heute hat mir an meiner Mannschaft rein gar nichts gefallen. Wir waren nie nahe genug am Gegenspieler, haben kaum über die Außenpositionen gespielt und ein schlechtes Zweikampfverhalten gezeigt. Auffällig ist auch die fehlende Übersicht im Spiel. Seitenwechsel - Fehlanzeige, stattdessen wird der Ball immer wieder zurück in die belegte Zone gespielt. Unter dem Strich entwickeln wir so keine nennenswerte Torgefahr." Na dann, Prost Mahlzeit. Aber es kommt noch schlimmer: Wir machen weiter. |
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Meisterschaftsspiel: FV Wiehl 2 -
SV Refrath/Frankenforst 0:1 (0:0) Niederlage zu Beginn der Rückrunde 27. November 2010 - Von Michael Strombach - 0:1 (0:0) endete die Meisterschaftspartie des FV Wiehl 2000 gegen die Gâste vom SV Refrath/Frankenforst. Fußball einmal anders als bislang gewohnt, präsentierten die Wiehler D2-Junioren ihren Zuschauern im Heimspiel gegen den SV Refrath/Frankenforst. Legte die Arndttruppe in den letzten Spielen meist los wie die Feuerwehr, um dann auf der Zielgeraden feststellen zu müssen, dass die Puste mal wieder ausgegangen war, war es diesmal genau umgekehrt. Die Gäste dominierten das Spiel in der Anfangsphase eindeutig und kamen zu mehreren hochkarätigen Einschussmöglichkeiten. Da konnten die Wiehler sich bei ihrem zwölften Mann, dem Glücksraben, und vor allen bei ihrem Torwart bedanken. Der Keeper zeigte Klasseparaden am Fließband und hielt für Schwarz-Weiß das torlose Unentschieden fest. Mit zunehmender Spielzeit befreiten sich die Oberberger mehr und mehr vom Refrather Druck, arbeiteten jetzt auch besser gegen den Ball und übernahmen spätestens Mitte der zweiten Halbzeit die Initiative in einer unter dem Strich eher schlechten Begegnung. Das Ganze endete in Teil zwei von Halbzeit zwei dann in einem Spiel auf ein Tor, das Tor der Refrather. Die Gäste kamen überhaupt nicht mehr aus der eigenen Hälfte und hatten Riesendusel, dass der Schiedsrichter das Wiehler Tor zur inzwischen nicht unverdienten Führung aus welchen schleierhaften Gründen auch immer nicht anerkannte. Die Krönung zum Schluss: 21 Spieler vor dem Gästetor, drei Wiehler Ecken hintereinander, da kommt die Plastikkugel durch einen Befreiungsschlag irgendwie in Richtung Wiehler Gehäuse. Gefahr für die Heimmannschaft? Null! Die Arndttruppe fängt den Ball 60 Sekunden vor Ultimo nämlich locker ab. Aber dann, dann kommt er, der unglückliche Ballverlust, und der frei vor dem Tor stehende Gästestürmer schiebt nach trockenem Flachpass vom Kollegen extrem humorlos zum aus Wiehler Sicht unglücklichen 0:1 Siegtreffer ein. Dann war Schluss in einem Spiel, das die Mannschaft, die es nicht schaffte, auch nur ein Tor zu schießen, wie so oft auch diesmal nicht gewinnen konnte. Nach der zweiten Heimpleite hintereinander ist der Wiehler Blick in der Tabelle erst einmal nach unten gerichtet. |